logoblogg.de • Elektrische Zigarette 

Mittwoch, 10.03.2010

Die Vase

Durch Gedanken zerissen

Eine leere Vase

Leer und stumm

Von allen Seiten beschmissen

Zerissen

Die Spannung nach innen nach außen,

schmerzt, verzehrt, lähmt und kehrt

immer wieder

der versuch das glas zusammen zu halten

kostet viel kraft

und Tränen und durch Gedanken

zerissen und von allen Seiten beschmissen

beschissen

die Vase ist leer- und du sagst sie wäre schön

schön, wie sie ihre Angst verdeckt

schön, wie sie den Kummer versteckt

schön, wie sie ihr bestes tut und es trotzdem nicht reicht

schön, wie sie abends vor der Zukunft erbleicht

schön, wie sie

leer ist, verstaubt.

Manchmal wünscht sie sich

Wenn das Glas zu brechen beginnt

Dass jede Träne über ihre Gläser rinnt

Damit sie abkühlt nach der Spannung

Und sie bringt, die ersehnte Entspannung

Und sie nicht mehr zerreißen muss

Und Ihr Leben wieder zum Genuss

Und nicht ein ferner Traum bleibt

Ein innehalten

Das Glas scheint noch zusammen zu halten

Doch es kostet viel kraft

und Tränen und durch Gedanken

zerissen und von allen Seiten beschmissen

beschissen

ihr Traum

Sie wieder von Blumen schmückt,

Die von frischen Wiesen gepflückt

Man wieder hüpft

Bei ihrem Anblick

Weil sie voll ist voll Leben

Sich die Lilien in ihr regen

Und sie rein und schick

Lächeln kann und darf und muss

Weil  ihr Leben wieder zum Genuss

Und nicht ein ferner Traum geworden ist

 

Freitag, 31.07.2009

BRAUN - bestand auch mal aus schönen Farben

Ich bin voller Zuversicht

Es ist schon Donnerstag

Ab morgen dann wieder dicht

Tun können was ich mag

Jungs, ich bin bereit

Mit oder ohne kleid?

Du weißt was ich mein…

Wie war die vor mir?

Warts ab, ich werde besser sein

Komm, gehen wir

Wo bin ich hier?

Ach egal war ne geile nacht!

hat noch jemand bier?

Ich geh nach hause – pennen.

 

Und so gehst du nach Hause

Brauchst nur noch dein Bett

Du hast eins begriffen: Die Welt ist hart

Überall das Böse scharrt

Schwer Kritik zu Üben

Durch die Lügen

Kein Vertrauen

Keine Ziele aufzubauen

 

Malst die Vodkablümchen an die kahle Mauer

Bestickst dein Kissen mit Schorle-sauer

Legst Sekt-Tischdeckchen auf den Wackel-Tisch

Machst dich mit Bier wieder frisch

 

Doch du merkst nicht wie du dich selbst damit verdreckst

Deinen Charakter, deine Talente versteckst

-die du vielleicht noch nicht einmal entdeckt hast

Glaub mir, es ist eine unbewusste Last,

die du und die Leute um dich aufbergen

EHRLICHKEIT zu sich, seinen Freunden und seinen Feinden ist der einzigste Weg zu sagen: es wird schon werden

und zum schluss braucht man mut- dann wird´s gut

und dann kannst du spürn

wie deine Seele nicht vor Betäubung sondern vor tiefer Freude anfängt zu glühn

 

 

 

Dienstag, 10.03.2009

Ich denke also bin ich - nicht Sinn wo lenkt mich

Ich denke also bin ich - nicht

 

 

Mein ist das Fernglas

Das ist mein Trost

Dort sehe ich das

Was ich mir so famos

Zusammenreime

 

Doch wo ist das Jetzt, stopp- hiergeblieben

Geh nicht durchs Fernglas- bitte nicht fortgetrieben

Bleib hier, umhülle mich

Füll mich aus und führe mich

Zurück

Ins Licht

Ins Glück

 

Sie sind meine  Lichter die im Dunkel leuchten

Die mich gefangen nehmend säuseln

Sie sind mein Trost im Hoffnugslosen

Meine Dornen an den roten Rosen

Sie sind meine Schatzkammer

Meines schönen Tages Jammer

Sie sind mein

Nicht dein

Keiner kann sie ergründen

Keiner kann sie wissen

Mein Besitz

Mir nicht zu nehmen

-leider denke ich zunehmend

Donnerstag, 19.02.2009

Konfiuschn

ich sehe dich an

doch ich kenne dich nicht

sag, wie könnte ich dieses Gesicht

vergessen- messen

an was? An Geschiche? Liebe? Sehnsucht? Verzweiflung?

fragst du dich :wie krieg ich hier bloß die Zeit rum?

 

Hör auf zu hämmern so leise

ich will das auf eine andere Weise

klar und rein, schönes Zimmer

 

-Vorstellungen aus dem Geflimmer

die uns Kopf und Herz durchbohren

mit bitterem Schmerz - erfrohren

Hingespinste aus Samt und Seide

Sogar Ochsen auf der Weide

haben Herzen in den Augen

sie stieren mich an

was soll das, was hab ich getan?

Du hast mir geglaubt

Ich hab dir vertraut

Doch wo bist du jetzt

sieh dich doch an

In welcher Welt lebstu du?

sag doch:ich kann!

 

Ich setze mich hin

was soll ich da sagen?

Wenn ich nicht weiß wer ich bin

wie kann ich dann Schritte zum Schönen hin wagen,

die dort ragen,

            magisch, fantastisch mit goldenem Kragen

 

Jeder,

der steht

wer da geht

vor sich hin

still weht

von rechts, links

der Wind.

matt tragend

ein Wagen

da vorne

oh Ansporn

kein Dorn

im Reifen

zu schleifen

beißen

der Stier!                - und Quietschen

 

Der Staub, die Fragen

scheeweiß, vom Wind getragen

ein lustiges Schauspiel wie sie da rennen

ob sie sich für wichtig nennen?

ich - noch am Zaune gestanden

will, dass sie auf meinen Händen landen

strecke mich aus

Doch meine Hände berührend

wird Blei daraus!!!

 

Jetzt stehe ich da

-die Hände gebunden,

weiß nicht weiter

Hoffe es wird überwunden

Sonntag, 14.12.2008

der Weg ist das Ziel

Ich reite auf einem Pferd, schön und jung

Doch die Zügel – sind sie Verzweiflung?

Das Pferd ist schnell, rennt flatternd auf breiten Wegen

Einem schönen selbstgebautem Ziel entgegen.

Dieses Ziel ist groß, glitzernd und bunt

Schön gebaut- ein schönes Rund

Doch der Weg ist das Ziel

Und während ich auf die Bauklötzchen schiel´

Merk ich nicht was da in seiner  Schönheit stand

Die wahren Ziele am Wegesrand.

Sie sind die guten die standhaft bestehen

Und ich höre auf an ihnen vorbeizuwehen

Ich zügle mein Pferd

Tausend Blicke sind sie wert

Ob die Verzweiflung oder Verstand

Das Pferd stand

Doch ich spüre wie es bald weiter drängt

Wie sich die Kraft kochend in ihm mengt.

Ich muss es Zügeln es muss stehn!!!

Sollte ich zu Fuß weitergehn?

Es ist die Bequemlichkeit die im Sattel sitzen bleibt

Die Angst vor neuem die mich zereibt

In meinen Träumen verlasse ich es

Mein schönes Pferd, ich hoffe ich vergess´

 Geh sage ich – und es geht

Ich sehe nur noch wie es verweht

Nun sitze ich allein am Wege stehend

„Von oben war der Weg breiter aussehend.“

Ich bins nicht gewohnt ohne mein Pferd

Frage mich: war es das wert?

Doch es war gut ich weiß es genau

Wenn ich an den Wegesrand schau

Da stehen sie nu

Die Schönheit ballend

Sie lächeln mir zu´

Die Bauklötzchen fallend

 

 

???

wo ist die Akzeptanz wonach wir uns selber sehnen?

wo ist die Liebe von der wir immer so schön reden?

wo ist die Fähigkein andere anzunehmen die wir von anderen so selbstverständlich erwarten?

wo sind die fangenden Arme die wir uns gegenseitig abverlangen?

schön reden

doch wo bleiben die Taten

abverlangen

doch wo bleibt das eigene Opfer 

ich hasse dieses ich bin nicht schuld gelaber

ich hasse diese sich selbst auf keinen fall verklager

WIESO FANGEN WIR  NICHT AN DIE ERWARTUNGEN DIE WIE ANDEREN WIE BLEI AUFERLEGEN

ERSTMAL SELBST ZU LEBEN???

???

wo ist die Akzeptanz wonach wir uns selber sehnen?

wo ist die Liebe von der wir immer so schön reden?

wo ist die Fähigkein andere anzunehmen die wir von anderen so selbstverständlich erwarten?

wo sind die fangenden Arme die wir uns gegenseitig abverlangen?

schön reden

doch wo bleiben die Taten

abverlangen

doch wo bleibt das eigene Opfer 

ich hasse dieses ich bin nicht schuld gelaber

ich hasse diese sich selbst auf keinen fall verklager

WIESO FANGEN WIR  NICHT AN DIE ERWARTUNGEN DIE WIE ANDEREN WIE BLEI AUFERLEGEN

ERSTMAL SELBST ZU LEBEN???

Montag, 03.12.2007

worte kamen über mich *ggg*

Ich will Gott im Herzen singen

und ihm nicht nur leere Worte bringen

Ich will in andrer Arme laufen

ohne mich selbst zu verkaufen

Ich will in die Tiefe sehen

und nicht nur oberhalb gehen

Ich will lernen zu genießen

damit die Seele nicht anfängt zu verfließen

Ich will meine Taten auf das richtige Fundament setzen

um mich  nicht selbst zu verletzen

Ich will neue Ziele setzen und erreichen

ohne völlig zu erbleichen

Ich will Tiefen überstehen

um das Schöne zu sehen

Ich will lernen vom Leben

und das dann weitergeben

Ich will wachsen und weiter gehen

will nicht auf der Stelle stehen

will mehr von mir, von Menschen, von Gott, vom Leben sehen

-und verstehen!

Sonntag, 05.11.2006

Kreative Phase die zweite

so hab jetzt auch das Aussehen meines Bloggs verändert also das ist schon noch der gleiche Blogg!!

Erzähl euch bald von meinen Ferien hab aber grad keine Zeit länger zu schreiben... sorry!

bis bald

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Donnerstag, 26.10.2006

Kreative Phase

letztes Wochenende hat es angefangen: erstes Anzeichen war, dass ich anfing ein Bild zu malen.- ein gelbes Bild- mit Punkten drauf. Ich war stolz drauf und malte mir aus wie es auf rotem Hintergrund aussehen würde...am nächsten morgen-es war Sonntag- schreckte ich aus meinem Schlaf auf und wusste: ich muss mein Bett in die andere Ecke stellen.- es war ein Zwang- ein Muss. und so fing ich an mein Bett,mein Regal, mein Tisch, mein Schreibtisch im Zimmer zu verteilen. Doch nein meine Rechnungen stimmten nicht. Das ist der Punkt der höchsten Verzweiflung: sollte ich alles an den alten Platz zurücstellen? oder würde ich mich auch so daran gewöhnen? oder sogar wohlfühlen?? eines stand auf jeden Fall fest: Der Platz an dem das Bett stand wahr mehr als genial.- er war perfekt. aber der Schreibtisch stand doch nicht so gut wie gedacht. Doch auf einmal kam die Ausdauer, der lange Atem zurück in meine verzweifelten Kopf- ich rückte den Schreibtisch 10 cm weiter und räumte dann auf- perfekt. Ich werde mich ab jetzt sogar am Schreibtisch wohlfühlen, dachte ich bei mir.

Montag: es war der Tag an dem ich meinem Traum, meinem Bild- meinem gelbes Bild- mit Punkten drauf einen roten Hintergrund zu geben. Die Idee: die hässliche Rückwand meines Regals. Ich fing an sie rot zu streichen- einsame spitze!!! dcoh ein Blick auf die Uhr:19.55 Uhr... doch ich war beireit sogar meine Dienstagabensserien für dieses Rot zu Opfern. Doch meine innere Uhr war zur Stelle um 20.12 Uhr war es vollendet.

Mittwoch: was machen mit dieser Sucht einfache Dinge zu schönen Dingen zu machen?? sollte ich dagegen ankämpfen?? -Ich schaffte es nicht. Also ging ich zu dem nun so vertrauten Bastelschrank: ich fand Perlen und Schnüre und ich konnte nicht anders ich musste einfach ein Armband anfangen.

 Aber es macht Spass: LEUTE, BASTELT!!!!

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